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Teneriffa- Aktiv
Wandern und Trekking


 

 


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Wandern und Trekking

Wanderwoche auf La Palma

Unsere Wander- Reise auf die "ISLA BONITA"  !

Gesamtoberfläche: 702 km2

Hauptstadt:  Santa Cruz de La Palma. Einwohner zirka 90.000 auch “Palmeros” genannt.

Allgemeines: La Palma wird  "Isla Bonita"(die Schöne), wegen ihrer einzigartigen, reichen Vegetation und den herrlichen Bergen, die besonders die Wanderfreudigen anziehen. Sie ist eine der  kleineren westlichen Inseln des Kanarischen Archipels und soll nicht mit der Hauptstadt “Las Palmas” von Gran Canaria verwechselt werden.

La Palma (2)

Geologisch gesehen ist La Palma  eine noch sehr junge und vor allem noch “hochaktive” Vulkaninsel. Ihr Zentrum bildet die 8 km weite und 1500 m tiefe "Caldera de  Taburiente", welche 1954 zum National Park erklärt wurde. Die steilen Felswände der Caldera erheben sich  bis auf 2000 m und werden vom Roque de los Muchachos (2426m) dem höchsten Berg der Insel überragt. 

Hier befindet sich die internationale Sternwarte mit einer Gruppe von Telescopen  verschiedener Nationen, die vom Instituto de Astrofisica de Canarias geleitet wird.

 Besonders hervorzuheben ist auch der Lorbeerwald von Los Tilos der 1983 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt worden. 

Einen krassen Gegensatz zu den üppigen urwaldartigen Landschaft im Norden, bildet der noch vulkanisch aktive Süden mit seinen bizzaren Lavalandschaften. Der letzte Vulkanausbruch auf La Palma ereignete sich 1973 als  Vulkan Teneguia ausbrach.

Insgesamt kann man sagen, dass La Palma eine der ursprünglichst gebliebenen Insel der Kanaren ist, Sie erfreut sich alljährlich zahlreicher Besucher die vor allem wandernd die Insel kennenlernen möchten.

Die  Insel wird aus Europa direkt angeflogen, oder  von Teneriffa mit  der Fluggesellschaft "Binter Canarias" durch einen Connection-Flight erreicht. 
Viele Besucher landen auch auf dem Flughafen Teneriffa Süd und steigen in Los Cristianos Puerto aufs Schiff nach Santa Cruz de Las Palmas.


Mit uns auf den schönsten Wanderrouten der Insel La Palma:

lapalma4La Ruta de Los Vulcanes: Der Weg beginnt am "Refugio de el Pilar "auf 1400 m  und führt auf die Hochebene la Deseada auf 1950m auf der man von  Krater zu Krater wandert, vorbei an den letzten Eruptionen des “Hoyo Negro” (1949) und “Duraznera" im selben Jahr. Die Wanderung endet bei Fuencaliente auf 750m im kleinen Dorf   Los Canarioswo man unbedingt den ausgezeichneten typischen Landwein der Gegend probieren sollte. ( Mittlerer Schweregrad, 25 km, 6-7 Std., 500 m +-) .

lapalma2

 

 

 

 

 

 Caldera Taburiente: Die Wanderung beginnt auf zirka 1000m und führt uns zuerst in ein herrlich grünes Tal. Wir kommen hinunter zum Campingplatz und dem Parkmuseum. Dann geht es weiter hinunter durch die spektakuläre  Angustias- Schlucht (Barranco), die von einem Wildbach durchzogen wird und den wir des öfteren durchqueren werden. Viele kleine Wasserfälle und Wasserbecken laden zum baden ein. ine der eindrucksvollsten Wanderungen auf La Palma.

(Mittlerer Schweregrad, Höhenunterschied 700 m-, 5 Std) .

lapalma1

LaPalma5

Pico de Las Nieves – Roque de Los Muchachos:

Vom Pico de Las Nieves wandern wir zum Astrologischen Observatorium (eines der wichtigsten Europas) am Roque de los Muchacho, ein unvergessliches Erlebnis. ( Mittlerer Schweregrad, 5- 6 Std.,  600+ 150-).

Punta Gorda: Wanderung durch eine  üppigen bäuerliche Landschaft mit vielen Drachenbäumen und  typischen kanarischen Höhlenwohnungen, immer den Ozean im Blickwinkel.  (Mittel, Dauer 3 Std., 200  m+-).

Los Tiles: Wanderung durch den Nationalpark mit dichten Laurisilva-Nebelwald. Ein subtropischer, prähistorischer Wald mit  Riesenfarnen durchsetzt. Heute sind viele dieser Lorbeerarten im südeuropäischen Raum ausgestorben und sind lebende “Relikte”die unter Naturschutz stehen. (Mittel, 5 Std., 400 m) 

 Wir wohnen im wetterbegünstigsten Teil der Insel, nicht weit entfernt der historischen Ortschaft Valle Los Aridane. Sehr gute typische Restaurants im Umkreis. Nur 10 Autominuten zum Strand.

Wanderwoche auf La Palma:

Unterkunft in einem netten Appartment oder Hotel

5 deutschsprachig geführte Wanderungen mit Transport 

1 Weinprobe und typische Speisen von La Palma

Preis pro Person: bitte  kontaktieren Sie uns per mail

 

 

Wanderwoche auf Teneriffa

 

 

Masca

 



 

 

 

 


Die schönsten Wanderungen Teneriffas: 

 

Masca-Schluchtwanderung:  Vom romantischen alten Bergdorf  Masca steigen wir hinunter durch die beeindruckende Felsenschlucht. Bizzarre Felsformazionen im alten Vulkangestein und ein dort und da lustig rauschender  Wasserlauf begleiten uns. In der Bucht angekommen, ladet ein kristallklarer Atlantik zu einem erfrischenden Bad ein. Mit dem Schiff werden wir nach" Los Gigantes"- Hafen gebracht. Der “Riesen”Steilfelsen entlangfahrend, kann man oft Delfine beobachten. Die Tour  ab der Masca Bucht  bis hoch zum Masca-Dorf  gewandert !  (mittel, 3 Std. 650 m - oder +)

Einer der beliebtesten Wanderungen auf Teneriffa!

 

Teide2TENERIFFA- HIGHLIGHT:

Teide-Besteigung: Start ab 2300 m in der Canada del Teide. Eine breite Piste führt bis zur Montana Blanca. Von da steigen wir den schmalen steilen Weg hinauf bis zur Schutzhütte Altavista (Übernachtung ist möglich). Nach weiteren 2 Stunden Aufstieg erreichen wir den Teide-Krater. Eine Genehmigung ist erforderlich, die wir beim Park-Office einholen. Abstieg oder Talfahrt mit Seilbahn. (Anspruchsvoll,  5-6 Std., 1400 m + /-)

 

 

 

Guajara – Vilaflor: Ab Parador National (2100m), Aufstieg zum Guajaragipfel auf 2700m. Von dort den Südhang talwärts wandernd·bis zur Mondlandschaft und weiter nach Vilaflor (1400m). Sehr schöne Panorama - Wanderung durch Lavalandschaft und Kiefernwald. (anspruchsvoll, 6-7 Std. , 600m+, 1200m -).

Mondlandschaft 

Mondlandschaft: Beim romantischen Bergdorfe beginnt und endet unsere Wanderung die durch den herrlichen Kiefernwald bis zur beeindruckenden Felsformation der Mondlandschaft und in einem Rundweg wieder zum Ausgangspung zurück führt. (mittel, 5 Std., 450 m +/-)

 

Cinyero

 

  El Cinyero – Rundweg: Dieser Wanderung führt uns durch die Landschaft des letzten Vulkan- Ausbruchs auf Teneriffa “ El Cinyero” im Dezember 1909. Der Kontrast von schwarzer Lava und grünen Kiefern ist von besonderem Reiz. Die Lavafelder und Aschehalden sind beeindruckend. (Leicht, 3 Std., 200 +-).

 

 

 

El PortilloEl Portillo – Montana Blanca:

Start neben dem kleinen Vulkan -Museum bei Portillo. Der Weg fuhrt durch eine fantastische Westernlandschaft. Zwischen Teideginster und seltenen Endemismen die im trockenen Lavagestein wachsen  fühlen wir uns wie auf einem andern Planeten! Immer den Vulkan Teide im Auge, gelangen wir schliesslich  zu den “Teide-Eiern” Huevos del Teide (2700m), riesige Vulkanbomben die vom Vulkan ausgeschleudert wurden und weiter bis auf den Gipfel vom Vulkan  Montana Blanca. Diese Wanderung ist einfach und von der faszinierenden Vulkanlandschaft geprägt. (leicht, 4 Std. , 380m+/ 300m-)

 

 

Silos – Erjos : Wir starten in Los Silos an der Nordküste und durchqueren die verschiedenen Vegetationsstufen. Zuerst vorbei an Fincas mit Bananen und Obstplantagen gelangen wir zur typischen Dickblattgewächs- und Kaktusvegetation. Weiter aufsteigend erreichen wir den Fayal-Brezal -Buschwald und gelangen schliesslich in den dichten Lorbeerwald, botanisch gesehen, eine der interessantesten Gebiete. Im kleine Bergdorf  Erjos sind wir schliesslich am Ziel. (mittel., 5 Std. 800m+, auch umgekehrt)

Buenavista – El Bailadero: Bei Buenavista starten wir auf einem Felsensteig der uns sehr schnell in die Höhe bringt. Der Aufstieg zur Hochweide ist steil aber mit herrlichem Panorama auf die Nordküste. Wir überqueren die Weiden bei Teno Alto und gelangen zum kleinen Weiler El Bailadero, berühmt für ausgezeichneten Ziegenkäse, den wir natürlich bei einem Glas Wein probieren können. (anspruchsvoll, 4 Std., 600m +).

El Bailadero – Baracan: Vom kleinen Weiler auf dem Teno Alto wandern wir den Bergkamm entlang, mit herrlichen  Ausblicken  auf die Ortschaft  El Palmar  und auf die Insel La Gomera  im blauen Atlantik. (mittel, 3 Std. 200 m +).

Garachico – San Juan de Reparo: Im Zick-zack rasch ansteigender Weg mit herrlichem Ausblick über das Städtchen Garachico und die Nordküste.Ankunft im Ort San Juan. (leicht, 2,5 Std. 500M +).

El Cinyero – Rundweg: Dieser Wanderung führt uns durch die Landschaft des letzten Vulkan- Ausbruchs auf Teneriffa “ El Cinyero” im Dezember 1909. Der Kontrast von schwarzer Lava und grünen Kiefern ist von besonderem Reiz. Die Lavafelder und Aschehalden sind beeindruckend. (Leicht, 3 Std., 200 +-).

Las Fuentes: Diese Wanderung führt durch die  kanarische, bäuerliche Landschaft mit alten  Häusern, den bebauten Terrassen und den typischen Höhlen. (leicht, 3 Std., 250m+/-)

Las Portelas – Santiago del Teide: Teils eine Gradwanderung mit herrlichen Ausblick und der typischen Wetterscheide zwischen Nord- und Südseite. Heide- und Lorbeerwald  im Wechsel mit Dickblattgewächsen. Schliesslich ein etwas steilerer Abstieg nach Santiago del Teide wo wir ein altes Landhaus besuchen. (mittel, 3 Std., 300m +/-)

Montana Samara – Montana Reverenda: Der Rundweg durch die Lavafelder ist von grossem Interesse, wir befinden uns schon in in der Hochgebirgszone mit Blick auf Pico Viejo und Teide. (leicht, 2,5 Std., 200m +/-)

Bejia – Batanes: Diese Rundwanderung im Anagagebirge ist von grossem Reiz. Die Anfahrt zu unserem Ausgangspunkt geht durch den dichten Mercedeswald. Der Weg beginnt im Weiler Bejia und  führt einige Terrassen entlang, die heute noch teils bebaut werden.  Auf einer Levada  laufend geht es  durch einige dunkle Galerien, daher Stirnlampe mitnehmen! (mittel, 4 Std., 250 m +/-)

Chamorga – Rundweg: Der Wanderweg im östlichsten Teil Teneriffas gehört sicher zu den schönsten. Wir gelangen zum Leuchtturm von Chamorga, der den Schiffen nachts den Weg weist. Eine wilde, bezaubernde Steilküste liegt unter uns. (mittel, 4 Std., 400 m +/-)

Cruz del Carmen – Punta de Hidalgo: Vom Lorbeerwald steigen wir hinab nach Cinamada und weiter bis Punta del Hidalgo. Deutlich sehen wir die verschiedenen Klimastufen mit den jeweilig typischen Planzen. Ein  Erlebnis! ( mittel, 5 Std., 700 -)

Punta de Hidalgo – Cinamada: Von der Küste bei Punta de Hidalgo steigen wir kontinuilich einen teils in den Fels gehauenen Weg hinauf, der durch Kakteen und Euphorbien führt. Die alten verwitteten Vulkanfelsen in ihren roten und braunen Farbtönen heben sich vom Blau des Atlantik ab. Immer wieder gibt es atemberaubende Ausblicke aufs Meer und die umliegenden Felstäler. Beim alten Höhlendorf Cinamada kehren wir in der Bar “La Cueva” ein. (mittel 3 Std., 600 m+)

La Caldera - Los Organos: Der Wanderweg im Norden beginnt in der Caldera, einem schönen Picknickplatz mit Barbeque. Wir wandern durch Kiefernwald hinauf bis zu den Organos einem Basaltfelsgebilde das einer “Orgel “gleicht. Der Rundweg endet wieder am Ausgangspunkt. Nicht selten zieht hier der Nebel auf und macht die Landschaft sehr geheimnisvoll.(mittel, 5 Std, 400 m +/-)

Las Canadas - Pico Viejo: Aufstieg zum 2. höchsten Vulkan Teneriffas (3150m). Durch eine der eindruckvollsten Lava-Landschaften, führt dieser beschwerliche Weg bis zum 800 m Durchmesser grossen Krater. (sehr anspruchsvoll, 4 Std., 1200m + /- oder mit Seilbahn ins Tal) uvm. 

 

WANDERN AUF LA GOMERA; LA PALMA UND EL HIERRO

Die kleineren Nachbarinsel Teneriffas sind leicht mit dem Schiff von Los Cristianos Hafen aus erreichbar. 

Diese Inseln sind besonders schön zum Wandern, da sie noch sehr ursprünglich sind. In den kleinen Dörfern

 ist noch alte kanarische Tradition spürbar. Wir empfehlen deshalb auch ein paar Tage für einen Besuch

 einzuplanen. Ideal ist es im Anschluss einer Wanderwoche auf Teneriffa 2-3 Tage  Gomera zu besuchen.

 Bei 2 Wochen Urlaub empfehlen wir eine 4-Inseltour. Auf den kleinen Inseln  empfehlen wir kleinere Hotels

 und Pensionen mit typischer, kanarischer Kost.

 

Wanderwoche auf La Gomera

 

 

1. Tag: Ankunft in San Sebastian de La Gomera. Transfert  vom Hafen nach Valle Gran Rey mit Bus oder Auto

Gomera2. Tag: Valle Gran Rey - El Cercado: Wir wandern von der Kirche Los Reyes bis nach La Matanza  und weiter bis El Cercado, wo wir in der Bar Maria herrlichen Wein, Ziegenkäse und andere Köstlichkeiten probieren können.  (mittel: 5 Std., 700 m +)

3. Tag: Tag zur freien Vergung

4. Tag: Valle Hermosa – Las Hayas: Vom romantischen Stausee Encantadora (186m) wandern wir durch bäuerliche Landschaft bis unser Weg bei Los Loros duch den Buschwald immer höher aufsteigt. Endlich erreichen wir den Laurisilva-Wald und die Höhenstrasse. Durch herrlichen Lorbeerwald des Nationalparks gelangen wir schliesslich nach Las Hayas 1043m , wo wir bei Bar  Amparo einkehren. (mittel, 4 Std., 730 m +)

Gomera (4)

 

5.Tag: El Cercado– Alto Garajonay 1460: Unser Wanderung geht durch den berühmten Lorbeerwald (Nationalpark Garajonay) und endet auf dem höchsten Punkt der Insel: Alto deGarajonay. (mittel, 3-4 Std.,  635 m +)

6. Tag: Hermigua Las Vistas  im  El Cedro Wald: Wir starten bei der Gofiomühle in Hermigua und steigen ein steiles Tal hinauf. Vorbei an vielen Terrassen und Kulturen erreichen wir einen Stausee mit hohem Wasserfall. Nach einer anstrengenden Steigung sind wir am Camping und Restaurant Las Vistas (850 m) angelangt. Hier lassen wir uns zu einer Stärkung nieder, denn die traditionelle Küche von Las Vistas  ist auch ausserhalb Gomera berühmt.(schwer, 3 Std., 600 m+)

7. Tag: Agulo – Tres Bolas – Agulo Rundweg: Der pittoreske Ort Agulo an der Nordküste ist unser Ausgangspunkt und das Ziel unserer Wanderung.Wir steigen einen schmalen, in den Fels gehauenen Weg in die Felswand hinauf. Der Blick ist atemberaubend! Nach einiger Anstrengung erreichen wir den Stausee und danach die Hochebene La Palmita. Nach einer weiteren halben Stunde sind wir im Park-Museum bei Juego de Bolas auf 750 m (Filmvortrag über den Nationalpark Garajonay). Nach der Besichtigung des kleinen botanischen Gartens und des Heimatmuseum wandern wir talwärts  nach Agulo.(mittel, 4-5 Std., 450 m +-)

Gomera

8. Tag: Abreise von La Gomera mit Fähre nach Los Cristianos: Am Morgen nach dem Frühstück  fahren wir nach San Sebastian und nehmen das Schiff nach Los Cristianos um von dort zum Flughafen zugelangen. Abflug


Informationen und Preise

Anmeldung und Infos:  Christine Laabmayr  

mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   

Tel: 0034 699165723 

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Wanderungen auf der Insel El Hierro


WANDERWOCHE  AUF EL HIERRO:

1.Tag: Ankunft in Flughafen und Übernachtung auf Teneriffa

2. Tag: Schiffahrt von Los Cristianos nach El Hierro. Übernachtung

3. Tag: La Sabinosa – Hermita de Los Reyes. Vom kleinen Dorf Sabinosa wandern wir durch Wein- und Obstgarten bis zum Mirador de Bosco, mit herrlichen Blick über El Golfo. Wir gehen weiter in Richtung El Sabinar und gelangen in·· das· Naturreservat Mencafete, wo wir die Juniperus Turbinata sehen, geschützte Pflanzen die der Wind zu faszinierenden Formen modellierte. Unser Ziel ist die Eremita de Los Reyes. (mittel, 4 Std., 600 m +)

4. Tag: La Frontera – Mirador de Jinama – Mirdor de La Pena: Von der kleinen Kirche in Frontera steigen wir auf bis zum Mirador de Jinama (1200m). Wir wandern durch eine grüne Hochebene wo Kühe und Ziegen weiden. Langsam steigen wir bis Eremita de la Pena hinunter (650m). Besuch des Museums der Riesen-Eidechsen von Salmor (Gallotia Simonyi). Nach der Wanderung ist es möglich in den Naturbecken zu baden.·(mittel, 4-5 Std.,· 550 m -, 900 m +)

5. Tag: Auf den höchsten Gipfel: El Paso
Die Wanderung geht durch herrlichen Laurisilvawald bis zum höchsten Berg (Malpaso, 1.500 m) und weiter zum Kreuz der Könige („Cruz de los Reyes“) mit herrlichen Ausblicken und beeindruckender Vegetation. Über einen leicht abfallenden Weg und durch duftende Kiefernwälder gelangen wir bis nach El Pinar (GZ: 4 1/2 Std., + 200 m, - 650 m).

6.Tag: Von Sant' Andres zum wasserspendenden Baum - Las Montanetas
Beim malerischen Ort San Andrés (1.000 m) starten wir und gelangen über saftige Weiden zum sagenumwobenen Garoé. Durch einen wild zerklüfteten Canyon geht es abwärts nach Las Montañetas und weiter bis zum" El Golfo", wo wir in einem herrlichen Aussichtslokal die Wanderung ausklingen lassen. (GZ: 4 Std., + 100 m, - 400 m). Um 15.30 Schiffahrt nach Teneriffa. Übernachtung in Hotel.

7.Tag: Nationalpark und Weltkulturerbe Vulkan Teide: Unseren letzten Tag verbringen wir in einem unglaublich eindrucksvoller Vulkanlandschaft in der viele Hollywoodfilme gedreht wurden. Wir wandern durch Lavafelder  und vorbei an Los Roques dem Zeigefinger Gottes. Fakultativ : mit der Seilbahn auf den Teide und von dort zu Fuss auf den Gipfel 3718m! (nur mit Genehmigung vom Parkoffice, die wir mindestens 2 Wochen vor Reiseantritt einholen werden).

8.Tag: Abflug oder Verlängerung der Reise.

 Infos und Preise: Christine Laabmayr    Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.    mobil: 0034699165723

 

NOTIZEN, GESCHICHTE, FLORA UND FAUNA

HIERRO:    Oberfläche: 268 km2             Insel-Hauptstadt: Valverde              Einwohnerzahl: 11.000 zirka

El Hierro vormals "Ferro" (Eisen), auch Isla del Meridiano ist die westlichste und kleinste der sieben Kanarischen Inseln. Ihr Flächenanteil an der gesamten Landfläche aller Kanaren beträgt 3,59 Prozent  . El Hierro wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Bis 2011 soll die Insel als erste der Welt ausschließlich durch erneuerbare Energien versorgt werden.

Höchster Berg: El Paso 1500 m

Hierro

Geschichte: Die Kanaren scheinen schon in der Antike ein Begriff des Entfernten, Alltagsentrückten und Paradiesischen gewesen zu sein. Möglicherweise waren es die Phönizier, die diese Inseln besuchten. Mythen und Legenden gibt es viele, das tatsächliche Wissen ist eher dürftig. Die erste Spur legte der griechische Dichter Homer in seiner Odyssee etwa im 8. Jahrhundert v. Chr. Später besingt auch Hesiod die seligen Inseln am Rande der Welt, aber ob hier wirklich die Kanaren gemeint waren, ist nicht eindeutig belegt.

Hierro1Wann die ersten Siedler ankamen, und woher sie kamen, lässt sich nicht eindeutig nachvollziehen. Waren es Auswanderer, die aus Hunger vor der sich ausdehnenden Sahara flüchteten, oder verwüsteten die Römer ihre Heimat? Sicher ist, je weiter nördlich sie mit seetüchtigen Booten starteten, desto wahrscheinlicher trafen sie mit der Strömung auf die Kanaren. Die spanischen Eroberer trafen auf den Kanarischen Inseln eine intakte steinzeitliche Kultur. Die letzte Phase der Steinzeit auf den Kanaren liegt also erst etwa 500 bis 600 Jahre zurück.

Sprachwissenschaftler meinen dass Siedler aus Nordwestafrika auf die Inseln gekommen sein müssen. Es gibt Ähnlichkeiten mit Berbern aus Maghreb und Libyen. El Hierros Besiedlung fand erst nach dem 5. Jahrhundert v. Chr. statt. Den Herreños, die sich Bimbaches nannten, muss es schwergefallen sein, an den steilen Küsten an Land zu gehen. Aber noch schwieriger war es wohl, mit den einfachen Booten gegen die Strömung wieder von Land zu gehen. Verbindungen zu den Nachbarinseln müssen spärlich gewesen sein. Doch eine Legende besagt, dass eine Frau aus La Gomera den Herreños das Feuermachen beigebracht haben soll.

Der heutige Name Hierro hat nichts mit dem spanischen Wort für Eisen zu tun, das auf der Insel überhaupt nicht vorkommt. Vielmehr nannten die Ureinwohner ihre Insel Esero, oder Ero, was so viel wie stark, fest oder hart bedeutet.

 

Hierro2Auf seiner zweiten Reise steuerte Christoph Kolumbus nach La Gomera auch noch El Hierro an, um frisches Wasser und Nahrungsmittel zu laden. Er wollte auch noch auf günstigen Wind warten, der seine Flotte von 17 Schiffen schnell westwärts ziehen lassen sollte. Nach 19 Tagen auf El Hierro, am 3. Oktober 1493, blies sie dann endlich ein kräftiger Passat von der Bahía de Naos aus in die Neue Welt.

FAUNA: Neben verschiedenen Froscharten sind auf El Hierro vor allem Eidechsen häufig, wie die endemischen Geckos Tarentola boettgerio. Die häufigste Art der Echsen (lagartos) ist die Kleine Kanareneidechse (Gallotia caesaris) mit bis zu 35 cm Länge. Oft sieht man auch den blindschleichenähnlichen Westkanarenskink (Chalcides viridanus) mit Stummelbeinchen, weshalb er auch schon mal für eine Schlange gehalten wird. Auf den Kanaren gibt es jedoch keine Schlangenart. In den Küstengewässern lebt noch die Meeresschildkröte (Caretta), das größte Reptil des Archipels.

Hierro ist bekannt für eine große urzeitliche Eidechsenart, die Gallotia simonyi simonyi, oder spanisch: Lagarto gigante. Es ist sicher, dass sie auf der Insel seit Urzeiten heimisch sind.  Die Überlebenden zogen sich ins nördliche El-Golfo-Tal, zu den Roques de Salmor zurück, wo sie zum Ende des 18. Jahrhunderts neu entdeckt wurden.

FLORA: Lorbeerwald, Gagelbaum, Farne, Juniperus und viele Endemiten (siehe Buch: Pflanzenführer Kanarische Inseln, vonThomas K.Müller)

Im Inneren der Insel, nördlich von San Andrés auf etwa 1.000 m ü. d. M., findet sich ein weiteres Wahrzeichen der Insel, der Garoé (arbol santo), der heilige Baum der Ureinwohner. Es handelt sich um einen Stinklorbeer, ist 1957 neu gepflanzt worden. Den heiligen Ur-Baum – er war ein Exemplar des Tilo-Lorbeerbaumes – soll 1610 ein Sturm gefällt haben. Ein kleines Informationszentrum informiert über Geschichte und Bedeutung dieses Baumes, der von den Ureinwohnern als Wasserspender genutzt und verehrt wurde. Die Aufnahme des heiligen Baumes in das Wappen der Insel illustriert seine historische Bedeutung.

 

 

 

 

Hallo willkommen auf unserer Webseite: Christine Laabmayr   von Trekking-Tenerife

 

Das ist ein Blindtext und das ist auch gut so den somit kann man etwas lesen.Das ist ein Blindtext und das ist auch gut so den somit kann man etwas lesen.Das ist ein Blindtext und das ist auch gut so den somit kann man etwas lesen.